PODCAST #2: Know Your Customer Compliance, Geldwäsche und int. Due Diligence bei Yacht-Transaktionen

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Weltweit steigt die Anzahl der Länder, die Gesetze zur Bestechungs- und Korruptionsprävention sowie zur Geldwäscheprävention implementieren. Viele dieser nationalen Gesetze haben auch Auswirkungen auf die internationalen Handelsbeziehungen.

Der Panama-Papers-Skandal 2016 sorgte international für Forderungen nach mehr Transparenz rund um den wirtschaftlich Berechtigten.

Kaum eine Transaktion einer großen Yacht geht ohne Know Your Customer Compliance und Due Diligence.

Gerade die länderübergreifenden Transaktionen stellen ein erhöhtes Geldwäscherisiko dar.

Die Transaktionen beinhalten auch ein Vertragspartnerrisiko. Dazu zählen Geschäftsbeziehungen mit politisch exponierten Personen oder neuen Vertragspartnern sowie das aus der Rechtsform resultierende Risiko. Dabei sind risikominimierende Faktoren etwa eine Börsennotierung sowie Eintragungs- und Publizitätspflichten des Unternehmens.Daneben bestehen auch Transaktions- und Vertriebswegerisiken. Ein hohes Risiko liegt hier im Bargeschäft, dem fehlenden Kontakt zum Vertragspartner, zum Beispiel durch Einsatz von unbekannten Vermittlern, die Zahlungsabwicklung über eine Direktbank wie beim Onlinebanking oder dem rein elektronischen Zahlungsverkehr.

Bei bestimmten Sachverhalten sind von den Verpflichteten – hier den beratenden Anwälten – verstärkte Sorgfaltspflichten zu erfüllen.

Was das genau heißt, erfahren Sie im PODCAST #2. Hören Sie rein, ich freue mich auf Ihr Feedback.

Ihr Christoph Schließmann

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