Nicht in Spanien ansässige Eigentümer halten in Spanien oft erhebliche Vermögenswerte: Immobilien auf Mallorca oder dem Festland, Yachten mit spanischem Liegeplatz, Bankguthaben, Gesellschaftsanteile oder sonstige Rechte.
Genau hier beginnt das Risiko.
Spanien besteuert Nichtresidenten nicht mit ihrem Weltvermögen, sondern grundsätzlich mit Vermögenswerten und Rechten, die in Spanien belegen sind, dort ausgeübt werden können oder dort zu erfüllen sind. Die spanische Steuerverwaltung spricht insoweit von obligación real. Maßgeblich ist der Vermögensbestand am 31. Dezember eines Jahres.
Der kritische Punkt ist aber nicht nur die Steuerpflicht selbst. Bei hohen, illiquiden Vermögenswerten wird die Vermögensteuer schnell zu einer Liquiditätsfrage. Eine Villa, eine Yacht oder eine Beteiligung kann sehr wertvoll sein, ohne laufend Geld zu erzeugen. Der Steueranspruch ist dennoch in Geld zu erfüllen.
Besonders sorgfältig zu prüfen sind:
- Immobilien in Spanien, insbesondere auf Mallorca und den Balearen,
- direkt oder indirekt gehaltene Yachten mit spanischem Liegeplatz,
- ausländische Gesellschaften mit spanischem Vermögensbezug,
- spanische Bankguthaben und Beteiligungen,
- Solidaritätssteuer auf große Vermögen,
- DBA-Fragen bei ausländischer Steuerresidenz,
- Liquiditäts- und Verkaufsdruck bei sehr hohen Vermögen.
Wichtig: Die spanische Domestic-Law-Berechnung ist bei Nichtresidenten nicht automatisch das Endergebnis. Doppelbesteuerungsabkommen können Spaniens Besteuerungsrecht für einzelne Vermögenswerte beschränken. Gerade bei Yachten, Bankkonten, Gesellschaftsstrukturen und nicht immobilienbezogenen Vermögenswerten muss daher immer zwischen spanischem Inlandsrecht, DBA-Korrektur und verbleibendem Prüfungsrisiko unterschieden werden.
Dafür haben wir den CPS Spain Wealth & Asset Tax Simulator entwickelt.
Der Simulator zeigt strukturiert:
Domestic-Law Exposure
Treaty-Adjusted Exposure
Residual Legal Risk
Liquiditäts- und Verkaufsdruck über mehrere Jahre
Ziel ist keine Steuererklärung per Mausklick. Ziel ist eine belastbare Erstorientierung: Wo liegt das Risiko? Welche Vermögenswerte sind kritisch? Welche Annahmen müssen spanische Steuerberater prüfen? Und kann das Vermögen die jährliche Steuerlast überhaupt tragen?
CPS Spain Wealth & Asset Tax Simulator – Professional Access
Einmalzugang 14 Tage gültig
inklusive 22-seitigem Legal Memo und Ergebnisreport
1.950 EUR netto
Die Simulation und das Legal Memo dienen der strukturierten Erstbewertung. Sie ersetzen keine spanische Steuerberatung, keine verbindliche Erklärungsposition und keine individuelle Strukturprüfung. Vor jeder Steuererklärung oder Strukturierungsentscheidung ist eine Prüfung durch spezialisierte Berater erforderlich.
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